Anno 2008

Im Herbst 2007 hatten Wim Schult und Andreas Schafranitz die Idee, Jagdhorninteressierten das Jagdhornblasen beizubringen. Die Jagdstrecke wurde bis dato gar nicht oder von jagdhornblasenden Gästen verblasen. Das sollte sich bald ändern. So entstand die Idee das Jagdhornblasen zu lernen, um bei den eigenen Jagden die Strecke zu verblasen.

Andreas Schafranitz wurde gefragt, ob er sich zutrauen würde und Lust hätte, interessierten Jägerinnen und Jäger das Jagdhornblasen beizubringen. Es wurde Werbung gemacht, und ein Termin für ein erstes Treffen im März 2008 vereinbart, zu dem bis dahin 8 Interessierte kommen wollten.

Zu diesem Treffen in der Gartenhütte von Irmtraud Lichtenberg-Schult und Wim Schult erschienen nicht 8, sondern 16 Anwärter. Eine große Aufgabe, die es zu meistern galt. Die Proben fanden nun wöchentlich erst jeden Sonntagmorgen in der Gartenhütte, danach dann jeden Mittwoch statt.

Wir begannen mit einfachen Übungen, die nach 6-8 Wochen zu den ersten Signalen führten.

Nach 5 Monaten hatten wir unseren 1. Auftritt beim 50. Geburtstag eines Bläserkollegen, was ein großer Erfolg war und Lust auf mehr machte.

Zuerst wurden Jagdsignale einstudiert – nur auf dem Fürst-Pless-Horn -, was einigen Mitgliedern zu wenig war. So begannen wir die ersten Märsche – und auch mit Parforcehörner einzustudieren.

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Diesen Eintrag finden Sie unter Chronik. Publiziert von kock.